WIR SIND FÜR SIE DA
Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

Liebe Patientinnen und Patienten,

der Einfluss des Coronavirus‘ ist derzeit in vielen Branchen spürbar und bringt Einschränkungen mit sich. Die gute Nachricht für Sie: Wir sind trotz Corona weiterhin in gewohnter Weise für Sie da, um Ihre zahnmedizinische Versorgung sicherzustellen!

Hygiene und Gesundheit haben bei unserer Arbeit allerhöchste Priorität - Ganz besonders in den aktuellen „Corona-Zeiten“. Wir sind optimal darauf vorbereitet und sicher im Umgang mit Infektionsschutzmaßnahmen.

  • Vor dem Betreten unserer Praxis nutzen Sie bitte unsere Desinfektionsspender!
  • Ihr Termin findet wie gewohnt pünktlich statt, Wartezeiten sind auf ein Minimum reduziert
  • In allen Räumlichkeiten unserer Praxis sind ausreichend Desinfektionsmittel
  • Unsere Praxisräume werden verstärkt desinfiziert
  • Empfohlener Sicherheitsabstand zu anderen Personen in den Wartebereichen ist gewährleistet
  • Wir verzichten derzeit bewusst auf Zeitschriften und Magazine in unseren Wartezimmern
  • Hochhygienische und vollklimatisierte Behandlungszimmer für risikolose Behandlungen
  • Umfassende Bestückung mit Schutzbrillen, Mundschutz, Handschuhen und Desinfektionsmitteln
  • Bei Fragen berät unser Team Sie gerne über wichtige Hygienemaßnahmen

Wir möchten, dass sie wissen, dass Ihre Sicherheit und Ihr Wohlbefinden bei uns stets an erster Stelle stehen! Bei Fragen sind wir unter 0261 9439 3035 für sie erreichbar und wir freuen uns Ihnen zu helfen. Bleiben sie gesund und bis bald.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Keep smiling :-)
Ihr Team von Dr. Harald Dahm & Kollegen

Knochenaufbau Koblenz

Eine Augmentation ist ein Kieferknochenaufbau, der vom Zahnarzt durchgeführt wird. Der Aufbau erfolgt mit dem Einsatz von künstlichem Ersatzmaterial oder von körpereigenem Knochen.

Der Knochenaufbau erfolgt entweder mit Hilfe des einzeitigen Verfahren, bei dem die Implantate nach dem Einbau des Knochenmaterials gesetzt werden (wenn nur geringe Knochenaufbauten nötig sind) oder es wird das zweizeitige Verfahren angewendet, bei dem die Implantate nach einer bestimmten Heilungszeit eingesetzt werden.

Sobald ein Zahnimplantat als Basis für einen Zahnersatz eingesetzt werden soll, kann eine Augmentation erforderlich werden. Wenn das Knochenbett durch den verlorenen Zahn unzureichend ist, reichen sowohl die Höhe als auch die Breite des Kieferkamms nicht aus, um dem Zahnimplantat eine Primärstabilität zu bieten. In diesem Fall muss der Zahnarzt Ihren Kieferknochen durch den Kieferaufbau verstärken, sodass die Zahnimplantate stabil im Kiefer verbleiben können. 

Folgende Ursachen können zu einem beschädigten Kieferknochen führen: 

  • Parodontose
  • Wurzelspitzenresektionen 
  • Entfernung von Weisheitszähnen

Die Behandlung des Knochenaufbaus verläuft unter einer örtlichen Anästhesie. Bei Angstpatienten kann auch eine Vollnarkose eingesetzt werden. Es gibt verschiedene Methoden, um einen Knochenaufbau durchzuführen. Dabei kommt es auf den individuellen Fall des vorhandenen Knochenmangels der Patienten an. Der Kieferknochen kann zu niedrig oder zu schmal sein. Zudem muss betrachtet werden, an welcher Stelle des Kiefers (Ober- oder Unterkiefer, Front- oder Seitenzahnbereich) das Defizit liegt. 

Nach dem Knochenaufbau schließt die Einheilungsphase an. Nach erfolgreichem Knochenaufbau werden die Zahnimplantate nach der Heilung eingesetzt. Folgende Verfahren gibt es:

Bone Spreading und Bone Splitting:

  • Bei dem Bone Spreading wird der Kieferkamm mit Bohren präpariert, damit der Kieferknochen nach außen gedehnt wird. In dem dabei entstehenden Spalt wird dann ein Knochenersatzmaterial eingesetzt. Beim Bone Splitting wird der mittlere Spalt in Längsrichtung vorgesehen.

Sinuslift

  • Beim Sinuslift wird der Knochen im seitlichen Oberkiefer aufgebaut. Wenn die Substanz des Kiefers in diesem Bereich weit zurückgebildet ist, kommt der Sinuslift zum Einsatz, um die Implantate zu befestigen. 

Wenn im Oberkiefer der Knochen zu weit zurückgebildet ist oder fehlt, kann man einen Sinuslift durchführen. Dabei wird der Boden der Nasennebenhöhle angehoben und mit künstlichem Knochen gefüllt. Der Zahnarzt führt den Eingriff durch die Mundhöhle durch. Man kann bei dem Sinuslift zwischen dem internen und externen Verfahren unterscheiden:

Interner Sinuslift

  • Hierbei handelt es sich um ein minimalinvasives Verfahren, bei dem bis an den Nasennebenhöhlenboden gebohrt wird. Über dem Knochen befindet sich die Kieferhöhle, die mit einer Schleimhaut ausgekleidet ist.  Mit extra Instrumenten und leichtem Klopfen wird die Schleimhaut nach oben gedehnt und so Platz für das Implantat geschaffen

Externer Sinuslift

  • Der Zahnarzt bohrt ein seitliches Knochenfenster in die Kieferhöhlenwand, ohne die Schleimhaut, die die Kieferhöhle auskleidet, zu verletzten. Mit entsprechenden Instrumenten kann anschließend die Kieferhöhlenschleimhaut in dem Bereich wo das Implantat gesetzt werden soll von der Knochenwand abgelöst werden. Anschließend wird das künstliche Knochenmaterial durch das Fenster in den Hohlraum eingelagert und mit einer Membran abgedeckt. Mithilfe des externen Sinusliftes kann ebenfalls ein umfangreicher Knochenaufbau im Oberkiefer durchgeführt werden.

Wenn der Kieferknochen im Unterkiefer fehlt, kann der Zahnarzt dies durch einen Knochenblock ausgleichen. Er entfernt zu diesem Zweck ein Stück Eigenkochen vom Unterkiefer und fixiert es im betroffenen Bereich. Der Kieferknochen ist dann breit genug und der Zahnarzt kann somit das Zahnimplantat einsetzen. Der benötigte Knochen wird in der Regel von verschiedenen Stellen des Kiefers entnommen. Bei geringem Kieferknochendefizit kann man zerkleinerte Knochenspäne einsetzen und ihn mit einer künstlichen Membran bedecken.

Die Knochenregeneration und die Einheilungsphase des eingesetzten Knochenersatzes dauert in den meisten Fällen etwa sechs bis neun Monate. Wenn diese Einheilungsphase gestört wird, kann es wegen möglicher Infektionen des Knochens zu einem Verlust des weiteren Knochenaufbaus kommen.

Die Kosten hängen von folgenden verschiedenen Faktoren ab:

  • Ist die Knochensubstanz sehr stark angegriffen?
  • Wie viel Knochen muss für den Einsatz der Zahnimplantate aufgebaut werden?
  • Welches Knochenersatzmaterial wird eingesetzt? Entstehen dabei eventuell Fremdkosten für das eingesetzte Material?
  • Wie lange dauert der Knochenaufbau?
  • Wie viele Zähne sind bei der Behandlung betroffen?
  • Müssen weitere Methoden für die Feststellung der Knochensubstanz eingesetzt werden?
  • Welche Operationskosten fallen an?

Ihre Zahnärzte in Koblenz

Dr. Harald Dahm

Zahnarzt & ärztlicher Leiter
 

Dr. Ammar Alkarm

Zahnarzt
 

  • 1968  -  Erlangung der Allgemeinen Hochschulreife in Leverkusen
  • 1968 - 1974  -  Studium der Zahnmedizin in Freiburg
  • 1977  -  Promotion
  • 1975 - 1976  -  Assistenzarzt Uniklinik Freiburg
  • 1976 - 1978  -  Bundeswehr und freie Praxis
  • seit 1978  -  eigene Praxis

Ihre Vorteile

  • hochqualifizierte Zahnärzte
  • modernste Zahnmedizin
  • langjährige Erfahrung
  • schnelle Terminvergabe
  • kurze Wartezeiten
  • barrierefrei

Glückliche Patienten

Kontakt

Zentrum für Zahnmedizin Koblenz
Dr. Dahm & Kollegen

Rübenacherstr. 32, Im CIM Gebäude
56072 Koblenz

Telefon: 0261 9439 3035
Telefax: 0261 210106
E-Mail: zahnarzt@dr-dahm.de

Öffnungszeiten

Mo8.00 - 18.00 Uhr
Di8.00 - 18.00 Uhr
Mi8.00 - 17.00 Uhr
Do   8.00 - 18.00 Uhr
Fr 8.00 - 16.00 Uhr
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